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Mrz28

Alataries Eheringe Kapitel 11: Die Suche geht weiter – Trauringe in Glorfindel (Stuttgart)?

by worlddomination on März 28th, 2013 at 16:05
Posted In: Die Abenteuer der Hochelfe Alâtari

Es war ein wundervoller aber kalter Morgen. Sie ging in den Wald um die Kräuter für die Schankmaid zusammeln, doch ihre Gedanken kreisten um Aegnor. Sie hatte früh am Morgen noch Versucht ihn mit Gedankenrede zu erreichen doch ohne Erfolg, die Sorge nagte wirklich an ihr. Sie würde sich heute mit Findrael in Verbindung setzten. Sie würde gewiss nicht locker lassen um den Verbleib von ihrem Liebsten zu klären. Umtriebig suchte sie die erforderlichen Kräuter für den Tee zusammen und mischte sie sorgfältig. „Das wäre geschafft.“ Sagte sie vor sich hin, wie zur Bestätigung. Sie kehrte frohen Mutes zu Merenwen zurück, die derweil ihre Sachen Packte. Sie schmunzelte leicht. Denn Merenwen hatte für eine ganz Armada von Elfen gepackt. Sie sagte verngügt: „ Wo willst Du mit mir hin werte Merenwen? So viel wirst Du nicht brauchen; es ist ein weiter und beschwerlicher Ritt. Es wird Dich und dein Mearis nur hindern schnell durch die Landen zu ziehen.“ Merenwen grinste zunächst, dann wurde sie nachdenklich. Und sagte schließlich: „Findrael wird heute zu Abend eintreffen und er ist nicht wirklich in guter Laune.“ Alâtarie hob erstaunt die Augenbraue und fragt dann: „Was ist denn passiert?“ Sie antwortete schmal : „Das wollte er mir nicht sagten.“ Alâtarie’s Herz schlug mit einmal rasend schnell. Ging es Aegnor gut? Wurde er vom Feind zur Strecke gebracht?

Was war mit ihrem Ehering?

Ein Stich der Angst durchzuckte sie. Was war mit ihrem Ehering? Sie wollte den einen suchen. Sie war weit gereist viele Städte hatte sie besucht nicht zuletzt Glorfindel auch Stuttgart genannt. Doch gefunden hat sie den einen Ring ihren Ehering nicht. Dann sagte sie schließlich: „Ich gehe nun packen und werde mich noch ein wenige ausruhen. Der Ritt nach Elithril wird anstrengend.“ Als sie in ihr Zimmer ging war mit einemal Maeglin wieder in ihren Gedanken. Doch es waren keine Gedanken sondern er war dort um mit ihr zu reden.

Er klang freundlich und eine wenn auch leise Wärme stieg in ihr auf. Sie wunderte sich für einen Moment, doch beachtete sie das nicht weiter. Noch nicht. Sie schilderte ihre Sorge um Aegnor und er hörte ihr lange zu. Bis sie schließlich das Gespräch beendete. Sie wandte sich um ihre Sachen zu packen und legte sich dann in ihr Bett um noch ein wenig zu ruhen. Mit den Gedanken an Meaglin und Aegnor schlief sie ein.

Eheringe aus Elfenmetall

Eheringe aus Elfenmetall

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Jan20

Alataries Eheringe Kapitel 10: Freundschaftsringe oder Eheringe aus München, auch Minga genannt?

by worlddomination on Januar 20th, 2013 at 21:10
Posted In: Die Abenteuer der Hochelfe Alâtari

Am Morgen wachte sie auf, doch die ständigen Gedanken an Maeglin und die Unwissenheit über den Verbleib von Aegnor machten sie mürbe. Sie räkelte sich und genoss den sonnigen Morgen. Heute würde sie Merenwen alles über ihren Ring erzählen, den personalisierten Unikatschmuck aus  Elithril. Sie wäscht sich und zieht sich ein neues Gewand an. Nun brauch sie nicht mehr die Lederhosen tragen, wenngleich sie ihrer Figur schmeicheln. Sie muss heute nicht auf Alagos Fain reiten. Mit dem kalten klaren Wasser waren auch die Schatten der Nacht vertrieben sie ging runter in den Essbereich und trifft Merenwen vor, die mit einer Ode pfeiffend das Frühstück zubereitet. Sie lächelt und wünscht leise: „Guten Morgen Merenwen. Ich hoffe Du hast wohl geruht?“ Merenwen unterbricht die Ode um zu antworten und sagt fast trällernd: „Danke ich habe sehr gut geschlafen ich habe mich gestern noch eingehend mit Findrael unterhalten.“ Sie lächelte versonnen. Darauf hin  beginnen sie mit dem Frühstück denn in der zwischenzeit war Merenwen damit fertig und hat aufgetischt. Ein Laib weissen Brotes welches so köstlich riecht, wie selten und einen frischen Kräutertee und ebenso wilde Beeren die süsser waren, als das was die Menschen als süß bezeichneten. Die Wälder Glorfindels gaben viel her. Als sie fertig waren berichtete Alâtarie von ihrer reise nach Elithril, dem Alchemisten, der ihr diesen einzigartigen Ring gefertigt hat. Sie zeigt Merenwen den Ring, doch will sie ihn eigentlich nicht abnehmen, doch letztlich nimmt sie ihn ab und gibt ihn Merenwen, die ihn von allen Seiten bestaunt. Ein wahrlich prachtvoller Ring ein Drache mit smaragdgrünen Augen. Ein: „Wundervoll!“ entringt sich ihren Lippen und sie lächelt vergnügt. Dann fragt sie freundlich: „Wann glaubst Du, wann wir dort hinreisen können.? Alâtarie lächelte vergnügt und gibt Antwort: „Schon bald ich muss nur noch einige Kräuter sammeln für diesen Tee, denn das hab ich einer Schankmaid versprochen; sie führt den Gasthof ‘Zum Güldenen Blatt’. Merenwen nickt und plant in ihren Gedanken schon, was sie alles mitnehmen muss. Sie war  eben eine weibliche Elfe, die nichts dem Zufall überlassen würde. Alâtarie überlegte stattdessen, wo sie noch für den einen Ring suchen sollte.

Ist Minga, von den Menschen München genannt, der Ort die Eheringe zu finden?

Ihr viel Minga ein, von den Menschen auch München genannt. Doch sie hörte zwar von den dort ansässigen  Goldschmieden, doch war sie sich unsicher. Sie beobachtete Merenwen und konnte sich eines Lächelns nicht erwehren. Sie scheint alles zu planen. Eine Elfe der Tat, vielleicht kann ich sie ja zu Freundschaftsringe für sie und Findrael übereden. Mit diesem Gedanken machte sie sich auf um hinaus zu gehen…

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Jan20

Alataries Eheringe Kapitel 9: Trauringe in Stuttgart, auch Glorfindel genannt?

by worlddomination on Januar 20th, 2013 at 20:52
Posted In: Allgemein

Aegnor ging ihr nicht aus dem Kopf. Wo war er? Ist ihm etwas geschehen? Sie sorgte sich wirklich und doch freute sie sich auch auf Merenwen. Sie wusste das Aegnor sich wohl wehren kann und er ist ein gut ausgebildeter Kampfelf. Also schob sie mal wieder ihre Sorge beiseite. Sir ritt Gedankenverloren durch die Wälder und ließ noch mal die Bilder und die Herstellung ihres Ringes an sich vorüber ziehen unwillkürlich trat ein Lächeln auf ihre Züge. Sie blickte auf ihren Drachen am Ringfinger der sich wie immer um ihren Finger schlängelte, gerade so als ob er am Leben ist.

Seine Augen loderten grün. Sie dachte an Merenwen. Sie hat nur noch einen Tagesritt, dann wird sie wohl Glorfindel, auch Stuttgart, genannt erreichen. Stuttgart ist eine schöne Stadt, beschaulich mit tollem Handwerk und berühmt für eine alte Zucht der edlen Schlachtrösser der Menschen. Sie wendet sich mit Gedankenrede an Merewen und kündigt sich an sie gönnt Alagos Fain keine Pause, getrieben von der Sorge um Aegnor und die Freude sie wieder zu sehen meistert sie die letzen Kilometer zu ihr. Es war spät als sie bei Merenwen ankam und die Freude war unbeschreiblich. Die beiden Elfen tanzten um einander herum nachdem sie sich klassisch mit dem Elfengruß begrüsst haben. Doch bald sah Merenwen, dass etwas nicht stimmte die Augen Alâtarie’s verieten sie. Sie fragte leise: „ Was bedrückt dich meine Liebe?“ Alâtarie gibt zögerlich Antwort: „ Nun ich habe seit Tagen versucht Aegnor per Gedankenrede zu erreichen doch ohne Erfolg. Ich mache mir Sorgen, dass ihm etwas zu gestoßen ist.

Trauringe: Die Suche geht weiter!

Nahe Stuttgart: Trauringe

Trauringe Stuttgart

Ich sollte ja unsere Eheringe aussuchen. Doch die Suche dahin gehend blieb erfolglos. Ich muss weiter suchen um die beiden Trauringe zu finden die uns wird binden für den Rest der Zeit.“ Merenwen scheint besorgt und für einen Moment ist sie abwesend ein untrügliches Zeichen für Gedankenrede. Alârie blickte sie an als sie wieder bei ihr ist und fragt: „ Hast Du mit Findrael gesprochen?“ Merenwen nickte und sagt darauf :“ Er hat Aegnor auch schon länger nicht gesehen.“Bei den Drachen hofft Alâtari, hoffentlich ist ihm nichts geschehen. Merenwen nimmt Alâtarie in den Arm und steht ihr tröstend zur Seite. Doch nun ist es spät sie essen beide noch ein wenig und begeben sich dann zu Bett. Morgen wird ein spannender Tag. Doch merkwürdiger Weise wandern Alâtarie’s Gedanken gen Maeglin…

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Jan20

Alâtarie’s Eheringe: Kapitel 8 – Reise nach Glorfindel, auch Stuttgart genannt

by worlddomination on Januar 20th, 2013 at 15:36
Posted In: Allgemein

Ihre Gedanken drehen sich um die ersehnten Eheringe als sie in die Stallungen des Gasthofes geht und sich um Alagos Fain kümmert. Sie spricht einige elfische Worte und er scheint gestriegelt. Dann sitzt sie auf und denkt erneut nach sie hat schon lange nichts mehr von Aegnor gehört. Sie ruft ihn via Gedankenrede, Stille.

Unikat-Eheringe bei Stuttgart

Eheringe in Stuttgart

Das wundert sie wirklich. Warum meldet er sich nicht. Sie ist doch noch auf der Suche nach dem einen Ring, ihren Eheringen. Was war geschehen? Ist ihm etwas zu gestoßen? Unwillkürlich sitzt sie auf Alagos Fain auf und treibt ihn mit den Versen vorwärts. Das war noch nie geschehn. Aegnor meldet sich für gewöhnlich immer und direkt. War es wirklich zum Krieg gekommen, so dass er ihr nicht antworten konnte. Sie grübelte eine Weile darüber nach und beschließt Alagos Fain noch schneller zu reiten. Sie hatte aus irgendeinem Gefühl heraus Angst. Angst um Aegnor ihrem Liebsten. Schon so lange waren sie zusammen nun steht die Hochzeit vor der Türe. Ein Stich des Unbehagens durchzuckte sie so dass sie noch schneller wurde. Merenwen meldete sich in ihren Gedanken und plapperte wie ein nicht endenwollender Wasserfall. Doch Alâtarie’s Gedanken waren ganz wo anders, sie wusste das sie zunächst nach Glorfindel auch Stuttgart genannt reisen musste um die Suche nach ihren Eheringen voranzutreiben.

Sie wollte zunächst nach Merenwen und sie befragen. Sie verbarg ihre Angst um Aegnor in der Gedankenrede und schwärmte von dem Ring und erzählte von der Schankmaid, die unbedingt die Kräuter für den Tee haben wollte. Sie erzählte auch davon, dass ihr Maeglin in den Sinn gekommen ist. Merenwen schmunzelte leicht. Sie kannte diesen stattlichen Elfen doch er war schwer zu erobern. Ein Elf von Ehre, wie ihr Aegnor selbst einer ist. Umso härter traf Maeglin die Trennung von seiner Gefährtin. Alâtarie kannte Maeglin schon lange, gute 10 Sonnenwenden. Sie lächelte als sie sich dabei erwischte wie sie an Maeglin dachte, sie verbrachten einst schöne Stunden, doch man verlor sich aus den Augen nicht zu letzt, durch seine neue Gefährtin, die recht eifersüchtig war. Bis Glorfindel würde es bestimmt noch 3 Tagesritte dauern, selbst wenn sie Alagos Fain alles abverlangte. So reitet sie weiter in Gedanken um ihre Eheringe versunken und in steigender Sorge um Aegnor …

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Jan17

Alâtarie’s Eheringe: Kapitel 7 – Tee und Schmuck?

by worlddomination on Januar 17th, 2013 at 09:22
Posted In: Allgemein

Tee und Schmuck: Auf nach Stuttgart!

Die Nacht war ruhig gewesen doch im Geiste tobte ein Sturm, sie wusste nur nicht warum. Ihr Kopf schmerzte, als sie aufgestanden. Sie geht hinunter zur Schankmaid und bestellt sich ein frisches Quellwasser und zum Frühstück bestellte sie sich einen Becher heissen Wassers und einen Laib Brot ebenso einige Früchte. Die Schankmaid kam nach einiger Zeit mit dem Bestellten zurück. Als der Becher mit dem heissen Wasser eintraf, holte sie einen feinen fast golden anmutenden Beutel aus ihrem Umhang hervor. Sie öffnete ihn sorgsam und riecht daran. Sie schließt die Augen genussvoll und atemt den Geruch der Kräuter ein, welcher wohl so noch kaum bekannt. Sie lächelte versonnen und gab eine Prise in den Becher und rührte das Getränk um. Es duftete herrlich, die Schankmaid wandte sich um und fragte: „ Was sind das für Kräuter der Tee riecht gar lieblich, so etwas hab ich im Leben noch nie gerochen. Darf ich probieren?“ Sie nickte, obschon sie verwundert war über das Verhalten der Schankmaid, es war doch nur ein für sie gewöhnlicher Kräutertee. Die Schankmaid trinkt von dem Tee und gerät ins Schwärmen und sagt: „Welch ein Tee! Hervorragend!“ Eine Chance auf Profit sehend fragt sie leiser: „Kann ich Euch bitten mir diese Kräuter zu überlassen? Und könnt ihr mir vielleicht mehr davon bringen?“ Alâtari lächelt verlegen und sagt dann freundlich: „Gewiss kann ich Euch den Beutel überlassen. Und ja ich bin demnächst wieder auf Reise nach Elithril, dort gibt es einen Alchemisten, der personalisierten Schmuck und Eheringe herstellt, dann komme ich gewiss hier vorbei. Die Menge hier, sie deutete auf den reich verzierten Beutel, dürfte bis dahin reichen.“ Sie deutete auf ihren Ring, welcher außergewöhnlich funkelte.

Funkelnde Trauringe und Schmuck bei Stuttgart

Funkelnder Schmuck und Eheringe

Der Schankmaid fehlen die Worte. Sie blickt den Ring bewundernd an während Alâtarie genüsslich isst. Alâtarie lächelt, sie gibt ihr den Beutel und die Entlohnung für ihre Rast. Sie hat noch einen weiten Weg vor sich, um Merenwen zu sehen. Sie lebt in Glorfindel auch Stuttgart genannt.

Die Schankmaid scheint verwundert, dass Alâtarie nichts für den Beutel haben wollte. Alâtarie sah die Verwunderung der Schankmaid und entgegnete im Hinausgehen: „Ich habe genug von den Kräutern ich gebe sie gerne ab. Es sind die Besten in unserem Lande.“ Mit diesen Worten lässt sie die Schankmaid zurück. Alâtarie verabschiedet sich mit dem klassischen Elfengruß und macht sich auf, ihre Reise fort zu setzen.

 

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